SURFERPARADIES PORTUGAL

Aktualisiert: Apr 5


Ich möchte in unserem ersten Artikel über einen besonderen Ort schreiben, dank dem ich meine Leidenschaft fürs Surfen entdeckt habe ... Portugal ...

Es war unser erster gemeinsamer Urlaub. Wir waren zuvor immer fasziniert, wenn uns Leute übers Surfen erzählt haben. 


Andi war bereits das erste mal mit seinen Jungs in Amerika surfen uns schwärmte ständig davon. Diese Erfahrung wollte ich ebenso machen, deshalb entschieden wir uns nach Portugal zu fliegen. 


Wir planten an einer der bekanntesten Regionen Portugals, nämlich die Algarve zu fliegen. Unsere Homebase hatten wir in Albufeira. Ich kann jedem nur empfehlen sich einen Mietwagen vor Ort oder bereits vor Abflug zu organisieren. Wir haben uns vor Ort einen Leihwagen angemietet. Da die Algarve sehr weitläufig ist, haben wir uns vorab bzgl. passenden Surfspots informiert. Den ersten Tag haben wir als Eingewöhnung am Hotelstrand verbracht, yes i know sehr "Tourilike".


Am darauffolgenden Tag, fuhren wir dann nach Lagos um uns dort eine Surfausrüstung zu leihen. 

Der typische Anfängerfehler ist jedoch zu glauben, dass man keinen Surfunterricht benötigt. In der Innenstadt von Lagos gab es einen kleinen Surfshop, wo wir uns für zwei Tage die komplette Ausrüstung, sprich Surfboards, Neopren ausborgten. Die Inhaberin vom Shop, fragte natürlich ob wir bereits Erfahrung hätten und nannte uns ein paar Surfspots, bei denen die Bedinungen für Anfänger ganz gut sind. Nachdem wir mit der kompletten Ausrüstung sicherlich einen gute halbe Stunde durch die Innenstadt gelaufen sind, wartete schon das nächste Problem auf uns.

 

Den Transport der Boards mit dem Auto haben wir nämlich nicht bedacht. Unser Leihwagen war ein Chevrolet Spark , sprich in dem Kofferraum hätte nicht mal ein Gepäckstück Platz. 

Wir fanden unter den Wetsuits sogenannte Roof Racks. Hast du diese Wort schon mal gehört ? Ich bis zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht. Ich stand echt kurz vor der Verzweiflung , noch NIE gesurft, KEINEN Plan wie man diese Dinger montiert und vorallem haltet dieses kleine Auto die Boards aus ohne dass Schäden entstehen. 

Du wirst lachen, aber wir haben eine gute Stunde damit verbracht die Surfboards zu befestigen.


Als wir diese Hürde hinter uns hatten, kam Andi auf die super Idee, dass er von einem perfeketen Surfspot gelesen hat und ob wir nicht dort hin fahren sollen. 

Dadurch dass ich so gut wie überhaupt keine Ahnung vom Surfen hatte, sprach meinerseits nichts dagegen. 

Also machten wir uns am Weg nach Arrifana. 

Als ich dort vom Auto ausstieg, wusste ich sofort warum jeder diesem Surferlifestyle nacheiferte. Es war unbeschreiblich...


Da wir vorab schon recherchiert hatten was Surfspots betrifft, waren wir etwas überrascht, da es vorab hieß, der Spot sei ein Geheimtipp, was jedoch überhaupt nicht zutrifft. 

Man kann sich den Strand wie eine größere Bucht vorstellen, wo keiner zum Baden oder Sonnen hinfährt.

Es war einfach ein typischer Surferstrand. Der Spot ist jedoch vorwiegend  für Profis geeignet. Die Strömungen sind sehr stark und für Anfänger gar nicht geeignet und kann bei einer falschen Einschätzung auch gefährlich sein. 


Wir schreiben in unserem nächsten Blogbeitrag über die richtigen Swells für Anfänger.

Solltet ihr Fragen oder spezielle Wünsche haben, dann hinterlasst uns eine Nachricht. 

Wir hoffen dass euch unser erster Beitrag gefallen hat und freuen uns über eure Kommentare.

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#Surfen #Portugal #Reisen

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